Aromatherapie


Unter Aromatherapie versteht man den Einsatz von Duftstoffen aus reinen ätherischen Ölen. Sie können eine Therapie von Pferden und Hunden durch reine Inhalation unterstützen.

Der Einsatz dieser meist wohlriechenden, aus Pflanzen gewonnenen, ätherischen Öle bietet sich besonders im Bereich von Angststörungen, depressiven Verstimmungen, nervösen Störungen oder Hautleiden an. Hierbei wird versucht, Teile des Gehirns durch einen positiven Duftreiz direkt über den Riechnerv zu stimulieren.
Über die Haut wirken Ätherische Öle auch entzündungshemmend, da sie in der Lage sind die Haut zu durchdringen.
Dabei kann man auf vitalisierende, anregende, harmonisierende, stärkende, entspannende und euphorisierende Duftkomponenten zurückgreifen und auch Mischungen aus den verschiedenen Ölen anwenden.
In Tierversuchen wurden beispielsweise der beruhigende Effekt von Lavendelöl und der aktivierende Effekt von Rosmarinöl auf Labormäuse signifikant nachgewiesen.

Für Katzen ist diese Behandlung aufgrund der in den Ölen enthaltenden Polyphenole nicht geeignet! Diese wirken toxisch/vergiftend auf Katzen, da ihnen die nötige Enzymausstattung zum Abbau dieser Substanzklasse fehlt.